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Problem beim Einbau neuer Federn
#1
Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich heute vorne auf Parabelfeden umrüsten, doch leider haut der Einbau einfach nicht hin.

Zuerst habe ich den Herzbolzen zentriert und dann hinten die Feder montiert. Über Achse hoch und runter und Rahmen hoch und runter (mit dem Stapler) habe ich dann versucht die Buchse vorne in Position zu bekommen. Leider hat immer noch ca 1/3 von Lochdurchmesser gefehlt und die Schraube ging nicht rein. Dann habe ich wieder alles auseinander gebaut und habe hinten und vorne die Buchse passend gemacht. Problem ist jetzt aber der Herzbolzen. Der ist ca. 1cm vom Loch weg d.h. meine Achse ist leicht verrutscht.

Meine Idee war nun mit einem Spanngurt und dem Stapler die Achse leicht nach vorne zu ziehen damit der Herzbolzen rein geht. Gleichzeitig den Rahmen vorne hochbocken damit die Federn entlastet sind. Macht diese Vorgehensweise Sinn oder mache ich damit nur noch etwas kaputt?

Wie sind die die anderen Federumbauer beim Einbau vorgegangen? 
Alles Tipp und Ideen sind herzlich Willkommen.

Danke und viele Grüße
Mic


Hier noch zwei Bilder die das Problem zeigen:
[Bild: 5xe7h6wb.jpg]

[Bild: 5u6mk9we.jpg]
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#2
Hallo Mic,

die fordere Feder ging bei mir auch sehr schwer rein, gleiches Problem mit dem Herzbolzen, der Versatz war sehr groß. ( Hinten war es deutlich einfacher )
Das ging am Ende auch nur mit Gewalt und viel Druck da und Zug hier. 

Ist schon etwa her, aber ich glaube wir haben auch mit einem Spanngurt etwas nachgeholfen. Ohne Stapler!

Gr. Mirco
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#3
Hallo Mic!

Möglicherweise haben Sie die falsche Feder für die FIN gekauft?
Sie können in der Größe und der Spannung für die gleiche Serie variieren.

Grüße Eugene
Ich verstehe Deutsch etwas, aber ich werde versuchen zu antworten mit Google Wörterbuch. Lächelnd
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#4
Danke Mirco für deine Rückmeldung. Am Wochenende werde ich es mit einem Spanngurt versuchen, sonst könnte ich auch noch mit der Ameise drunter und die gesamte Achse schieben (ist sicherlich schonender und besser zu steuern als mit dem Gabelstapler)

Nachdem ich mir deine Fotos noch einmal angeschaut habe gehe ich davon aus, dass wir die gleichen Federn haben (4 lagig, irgendwas um 4to von DFF).

Gut zu wissen, dass es hinten einfacher geht Lächelnd

Gruß
Mic
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#5
Kurze Rückmeldung: Mit einem kräftigen Spanngurte hat es sofort funktioniert und der Herzbolzen ist reingerutscht. Auf der anderen Seite war kaum Versatz und der Tausch war innerhalb kurzer Zeit erledigt (waren aber zu zweit, was ich jeden nur empfehlen kann, da man alleine kaum die Feder auf der Fahrerseite raus- und reinbekommt).

Danke noch einmal an Mirco für den Tip mit dem Spanngurt.

VG
Mic
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#6
Der Versatz von dem Herzbolzen ist völlig normal bei Umrüstung. Wenn auf der anderen Seite noch die Ttapezfeder verbaut ist, ist im ganz ausgefederten Zustand ein Versatz. Die Trapezfeder verhält sich im ausgefederten Zustand anders als die Parabel. Einfach auf der anderen Seite die Federbrieden lösen und dann braucht man auch keine Gewalt oder Spanngurt Lächelnd .
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#7
Danke Sven, eigentlich so simpel. Hilft sicherlich der nächsten Generation Umrüster  Zwinkernd
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#8
Daumen hoch!

Beim nächsten mal gehts gleich einfacher!

Gr  Mirco
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#9
Hallo,

könnt ihr Federntauscher mir evtl. sagen wieviel Platz ihr jetzt zwischen Feder und Anschlaggummi habt ?
Also wieviel Federweg.
Dann könnte man abschätzen, wie sehr sich ältere Federn schon gesetzt haben.


Grüße Dirk
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#10
Hallo Dirk,

ich bin am Donnerstag am Lkw und kann dann messen. Vermutlich wird es aber nicht so aussagekräftig für dich sein, da die neuen Federn bei mir eine andere Spregung haben. Ohne Höherlegungsklotz bin ich jetzt 2,5-3cm höher als zuvor mit den Blattfedern.

VG
Mic
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.