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Bodenbelag, Fahrerhaus Innen renovieren
#1
Hallo, ein Frage an die Restauratoren: 
Mein Fußbodenbelag im Fahrerhaus sieht nicht besonders gut aus, ist brüchig vor allem im Bereich der starken 
Rundungen am Motortunnel. Die Meisten werden doch sicher nach Kürzung der Mannschaftskabine diese komplett leer geräumt haben zwecks Neulackierung. 

Wie seid ihr danach vorgegangen beim Neuaufbau? 
Wo habt ihr die benötigten Matrialien beschafft.

Danke für eure Tipps
Marco
"The only easy day was yesterday"
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#2
Hi, schau mal hier: https://ln2-forum.de/thread-195.html?hig...%2Aadms%2A

Gruß

Stefan
Flüsternd  Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfasst  Zwinkernd
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#3
Moin, 

wir haben unser Fahrerhaus zwar nicht gekürzt (dann wäre davon nichts mehr übergeblieben  Zwinkernd ), aber auch wir hatten das Problem mit den porösen Bodenmatten. Die bekannten Teilehändler in D verkaufen zwar gerne ganze Fahrerhäuser aber ungern Einzelteile. Wir sind dann zufällig in unserem Urlaub in Polen bei einem Verwerter fündig geworden, der seit über 20 Jahren Mercedes und MAN LKWs "sammelt". Der verkauft sämtliche Teile einzeln und macht auch sehr gute Preise. Allerdings muss man dort selbst vorbeifahren, da sie ungern etwas an "unbekannte" versenden. 
Wenn ihr zufällig vorhabt nach Polen zu fahren, kann ich euch gerne die Kontaktdaten des Verwerters geben.

Gruß Christoph
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#4
Danke für eure Tipps.

Ich möchte im Fußraum / Schmutzbereich definitv keinen Teppich ... mal schauen was sich auftreiben lässt.

VG
Marco
"The only easy day was yesterday"
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#5
Ich bin auch gerade dabei mir über die Innenraumgestaltung Gedanken zu machen und werde auch keinen Teppich nehmen, da er zu schmutzanfällig für unsre Zwecke ist.
Wir werden über die Dämmung eine Gummimatte legen. Diese gibt es für kleines Geld als Meterware und kann dann passend zugeschnitten werden
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.