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Dachluke / Schiebedach nachrüsten
#1
Servus zusammen!

weil man beim Schleifen der Spachtelmasse sehr viel Zeit hat nachzudenken fiel mein Blick aufs Dach des Fahrerhauses.
Hat hier schon mal jemand ein Schiebedach / Dachfenster / Dachluke nachgerüstet? Würde sich jetzt im Zuge der Umbaumaßnahmen anbieten, wenn wir eh am Flexen und Schweißen sind.

Gibt's da Erfahrungswerte vor allem in Punkto Windgeräusche / Kältebrücke bzw. Sinnhaftigkeit einer Dachluke?

Ich bin auf die Schnelle auf "günstige" elektrische Schiebedächer von MAN gestoßen, die in den einschlägigen Portalen angeboten werden ...

Wie sind da eure Erfahrungen?

Der nächste Sommer kommt bestimmt... Mr. Green
Grüße, Max

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Lern Metzger, dann iss' Wurscht wasd machst!
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#2
Hi, schau mal hier:

https://ln2-forum.de/search.php?action=r...order=desc
Flüsternd  Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfasst  Zwinkernd
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#3
Ich hab 'ne schöne Originalluke und das ist eigentlich ne tolle Sache weil relativ einbruchsicher auch im geöffneten Zustand.
Durch meinen Monsterwindabweiser werden jedoch die Motorgeräusche, welche zwischen Aufbau und Fahrerkabine "nach oben kommen", reflektiert und während der Fahrt ist das echt ganz schön laut.
Es sei denn man mag dem Motor mal richtig zuhören. Lächelnd
Öffne ich deshalb leider überwiegend nur für das Köterchen während ich im Supermarkt einkaufen bin.
Möcht das Teil aber nicht missen!

Saludos de
38.114029, -8.797497
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#4
Wenn man so schnell fährt wie du, dann ist der Motor natürlich ziemlich laut. Musik 
Bist du nach Portugal geflogen?  Aber das Wetter hier ist wirklich einfach zu schlecht.

Wir suchen auch gerade nach der originalen Dachluke. Wie sagt man so schön: Besser man hat eine, bevor man sie braucht.
914 AK BJ 88 mit OM366LA und Splitgetriebe
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#5
Moin!

Das sind ja schon mal ein paar Meinungen ....
Mir gings konkreter darum ob schon jemand Erfahrungen mit der MAN-Luke hat ..... für nen schlanken 100er wär das ne Überlegung.
Vom Fahrerhaus bin ich ja erstmal nicht an die originale Luke gebunden, is ja ne DoKa

Aber ich glaub, irgendwas brauch ich im Dach ..... sonst wirds im Sommer vermutlich echt unangenehm ....
Grüße, Max

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#6
Ich kaper mal den Tröt etwas Lächelnd.

Hat schon mal jemand die original Dachluke nachträglich eingebaut? Ich hab jetzt eine vom Schrotti (für 150€) in Aussicht, der meinte jetzt ob ich wüsste wie ich das dichtkriege. Original ist da wohl eine Sicke im Blech. 
Klebesicke? Bördeln?

Grüße Thomas
914 AK BJ 88 mit OM366LA und Splitgetriebe
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#7
Hallo Thomas,
ich habe an unserem Fahrerhaus eine originale Dachluke nachgerüstet.
Ich habe bei dem Spender die Dachhaut so 5 cm weiter um den Ausschnitt herausgeschnitten.
Dann an unserem Fahrerhaus den Ausschnitt für die Luke herausgeschnitten und die Dachhaut mit der Luke von unten mit Karosseriekleber eingeklebt. Da müssen dann aber noch Dachspriegel umgebaut werden. Die Dachhaut verliert ihre Spannung durch den Ausschnitt, deshalb die Spriegel. Außerdem wird der Da hhimmel und die Kunststoffverkleidung an den Spriegeln befestigt.
Grüße Stefan
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#8
D.h. ohne ein Stück Dach vom Spenderfahrzeug geht es nicht?
914 AK BJ 88 mit OM366LA und Splitgetriebe
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#9
Hallo,
ohne den Ausschnitt vom Spender geht es sicher auch, es muss dann am Rand des Ausschnitts ein ca 3 cm hohes Blech senkrecht angeschweisst / geklebt werden. Dieser Rand verhindert das Wasser in das Fzg läuft und auf den Rand wird auch das Dichtprofil ( ähnlich einer Türdichtung ) gesteckt.
Dann benötigst du noch zwei stabile Blechwinkel / Winkeleisen li u re am Ausschnitt, an denen wird der Teleskopmechanismus für das Aufstellen der Dachluke angeschraubt. Am Besten du schaust dir das mal im Original an. 
Grüße Stefan
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#10
Hi, vielleicht hier mal nachfragen, ist auch bei Euch um die Ecke:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze...-276-21630

Stefan
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.