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Rost am LN2
#1
Juhu, wir haben die erste Roststelle entdeckt. Und was soll ich sagen: gleich im Doppelpack und sogar eine Durchrostung!

Aber seht selbst:

   
   
   

Entdeckt wurden die Stellen bei den Vorbereitungen zum Austausch der Türgummis, rechts und links unten.

Arbeit ist angesagt

Gruß

Stefan
Flüsternd  Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfasst  Zwinkernd
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#2
'N Abend,


die Einstiege waren bei mir alle beide total durchgerostet.

Aber schau mal - etwa 20cm unter 'Deiner' Durchrostung ist noch ein Blech. Ergibt einen großen Hohlraum, wo das Kabel für den Kotflügelblinker durchgeht. Da würde ich noch ganz genau gucken. Und auf jeden Falle unter die Fussmatten bei Fahrer/Beifahrer.

Gruss,

Doc
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#3
Den Hinweisen werde ich gerne mal nachgehen, Danke!
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#4
(11.06.2019, 22:21)siegerland schrieb: Juhu, wir haben die erste Roststelle entdeckt. Und was soll ich sagen: gleich im Doppelpack und sogar eine Durchrostung!

Also diese Reaktion ist mir in meinem Umfeld völlig fremd. Hab noch keinen erlebt, der sich so darüber freuen kann. Willste den Düdo "Bertha" kaufen, dann haste jeden Tag nur noch ein freudiges Grinsen im Gesicht... Zwinkernd Hihihi
Viele Grüße!
Der Petsi

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Vertauscht man in einem einzigen Wort nur zwei Buchstaben, kann das schon den ganzen Satz urinieren.
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#5
Hallo Stefan,
diese beiden Stellen an den Einstiegen habe ich auch. An der kurzen Kabine und sogar an der „neuen“ Fernfahrerkabine die ansonsten fast rostfrei ist. Scheint also eine übliche Schwachstelle zu sein.

Wo du noch gucken solltest sind die Stellen wo die Sitze am hinteren Ende festgeschraubt sind. Dort geht ein Verstärkungsblech mit Einschweissmuttern lang. Auf der Beifahrerseite hatte ich hier unter der Matte zuerst nur Blatt-/Schuppenrost gesehen.
Was soll ich sagen: bei genauerer Betrachtung war die Stelle dann leider doch nicht mehr zu retten in ein neues Blech musste rein.


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#6
Und so war der Einstieg auf der Beifahrerseite betroffen...


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#7
Ui, richtig schöner Blätterkrokant, die Süße kann man fast spüren. Auch schon geflickt?
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#8
Nein, noch keine Zeit und noch keine „Strategie“ dafür... müsste wahrscheinlich auch großflächig neu gemacht werden.
Und bei dir? Auch ein Neues Blech einsetzen oder erstmal so lassen und den Rost konservieren mit Owatrol o.ä. ?
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#9
Hallo, zum Glück hat es unser Fahrerhaus nicht so krass erwischt. Die Stelle wurde jetzt mit einer Reinigungsscheibe metallisch blank gescheuert, evtl. wird noch die Flex angesetzt werden, vorsichtshalber schaut man noch von unten nach. Da hinein kommt jetzt ein selbstgekantetes L- oder ein U-Profil. Dieses wird dann grundiert und lackiert. Gruß, Stefan
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#10
Haben bei unserer kurzen Doka auch Rost auf Beifahrerseite. Wir lassen hier ein Blech einschweissen, da die Stelle komplett durchgerostet ist. Dann behandeln und Schwerlastfolie rein. Denke das sollte dann passen.
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.