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Zentrierhülsen M22x1,5mm 26mm 3 Stück
#11
(15.01.2019, 21:04)reisekoffer schrieb: ich habe ALU-Rohr genommen, was noch rumlag und drei Stücke abgeschnitten.
Das hatte ich für mich ausgeschlossen, weil ich befürchtet hatte, beim Raufwuchten der Räder die Dinger zu zerwürgen. Offenbar ist das nicht der Fall. Allerdings hätte ich bei Alu Angst, dass ein evtl. Gewinde und besonders eine evtl. Schlüsselfläche nicht lange halten würde. Offenbar ist auch das nicht nötig, wie Du durch Praxis belegst.

Ich glaube, ich bleibe trotzdem bei Tomaten-Schnellrost-Stahl im Ölbad ... ich meine öligen Lappen der Werkzeugkiste Zwinkernd

Gruß, Volker
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#12
Moin,
ich würde auch 3 nehmen
Gruß Klaus
Was ist das Schwerste von allem? Was dir das Leichteste dünket: Mit den Augen zu sehn, was vor den Augen dir lieget.

J.W. v. Goethe
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#13
Hallo, das Thema ist wegen anderer Projekte leider liegen geblieben, ich gehe das kommenden Montag weiter an, versprochen  Zustimmend

Gruß

Stefan
Flüsternd  Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfasst  Zwinkernd
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#14
Hallo

Habe das mit den Zentrierhülsen gelesen Lächelnd
wäre auch an einem Satz/ 3 Stück da bei   Schlafend

Gruß Charly
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#15
Hallo,

ich frage jetzt mal so in die Runde, sollen die Hülsen die Radmontage erleichtern oder sollen sie das Rad auf der Nabe beim Festziehen der ersten Radmuttern zentrieren?

Die Schlüßelflächen sind evt ein Kostenfaktor, Vorschlag von mir: Loch zum Einschneiden eines Gewindes und Einschrauben einer Imbusschraube.
(die Schraube dann mit Gewindesicherung oder Schweißpunkt fixieren). Kopf der Schraube ist abgerundet und hart und hat den Innensechskant zum Rausdrehen der Hülse???

Grüße Stefan
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#16
Nach meinem Verständnis sollten die Zentrierhülsen wie der Name schon sagt beim Zentrieren helfen, aber hauptsächlich auch das Gewinde der Radbolzen beim Hochwuppen der Felgen schützen
Flüsternd  Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfasst  Zwinkernd
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#17
Hallo Jungs,

ich glaube Ihr macht Euch da zu viele Gedanken, oder wollt Ihr ins Reifenwechselgewerbe eintreten?

Ich habe drei einfache Alurohrhülsen, das Rohr lag noch rum und das funktioniert super.

Gerade wieder im Einsatz gehabt, da ich vorne die Federn auf Parabel gewechselt habe.

Gr. Mirco
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#18
Auf meinem Benz sind alte Kronprinzfelgen 20 Zoll mit Conti Baustellenbereifung = 12R20 (Sprengring/Schlauch). 


.jpeg   20190221_064119.jpeg (Größe: 61,45 KB / Downloads: 41)

Da ich schon Einzelbereifung hab und die Reifen scheinbar auch "lange Leben" und relativ günstig sind, möchte ich bei der Kombination bleiben. Also hab ich mich mal um einen Rad- und Reifenwechsel gekümmert. Vorerst muss ich mir noch Unterstellböcke kaufen, ein hydraulischer 10t Wagenheber hab ich mit dem Wagen bekommen. Nun hab ich von Kronprinz diese Anleitung erhalten :

.pdf   RKO 13.pdf (Größe: 644,58 KB / Downloads: 24)

Ist zwar schon fast 40 Jahre alt, aber gilt scheinbar heute immer noch (die Kombination wird heute noch hergestellt und vor allem in den nahen Osten geliefert).
In dieser Anleitung wird eine Montierhülse UND eine Aufsteckhülse verwendet. Da ich auch keine Eisen hab, werd ich mir das Montiergerät einmal besorgen und das nach Anleitung ausprobieren....Im Moment ist mir nicht klar, was der Unterschied ist. 
Weiss hier jemand mehr?

Romano
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.