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Umrüstung auf 43:10 Achsen
#11
Vielen Dank für die Antwort!
Das bedeudet, dass ich nur eine Verbesserung von 8 % hinbekommen könnte (200  U/min). Da stellt sich halt die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieses Projekt so weiter zu verfolgen.

Hier im Forum gibt es ja noch weitere Sparkassen-Fahrer. Hat da vielleicht schon jemand Erfahrung mit einem Umbau zu einer längeren Übersetzung gemacht und kann mir eine Empfehlung abgeben?

Vielen Dank und beste Grüße
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#12
Es heisst ja nicht dass 3.6 das längste ist was geht. Es gibt noch längere Übersetzungen für die Achse, ich würde aber mit dem OM366 Sauger nicht länger gehen. Da fehlt einfach das Drehmoment am Berg.
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#13
Hallo Peter,

ich kann die Aussage von Sven bestätigen. Ich fahre einen 814 mit ca. 5,5t und i=3,66. MIt Fünfganggetriebe viel zu große Gangsprünge. Jetzt habe ich ein 6-Gang, so gehts. Die Autobahnberge sind kein Problem, steilere Sachen mag er nicht besonders. Ich würde für den Sauger mit 5-Gang 3,9 empfehlen, mit 6-Gang wie gesagt geht auch3,66. Wenn dein Fahrzeug schwerer ist immer 3,9 + 6-Gang.
Neue Teile für die Hinterachse haben mich 550€ bei Euroricambi gekostet. Einbau je nach Werkstatt.

Viel Spaß mit deinem 814!
Thomas
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#14
Hallo Spätlesereiter,

vielen Dank für den Tip! Ich gehe dann glaube ich am besten in Richtung 6-Gang Getriebe mit bestehender 3,9 Übersetzung. Mein derzeitiges 5-Gang Getriebe hat die die Nummer: 714056 10 157339
Jetzt weiß ich aber nicht die Bezeichnung für das passende 6-Gang Getriebe, mit dem ich mich auf die Suche begeben kann.

Kann das 6-Gang Getriebe einfach gegen das 5-Gang getauscht werden, oder stehen da noch andere größere Änderungen an? Schaltgestänge?

Vielen Dank für die Unterstützung!

Beste Grüße

Peter
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#15
Hallo
Du brauchst ein G3/55-6/8,5 Getriebe mit dem Baumuster 715.021 zB. Um das einzubauen, muss die Quertraverse an der das Getriebe/Motor hinten aufgehängt ist, nach hinten versetzt werden und das vordere Kardanwellenstück muss gekürzt werden. Schaltgestänge, Kupplungsglocke usw. kann alles bleiben.
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.