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Diffentialsperre hinten Prüfen, OM 366, HL4, MB 814
#1
Wink 
Hallo Kollegen, Gemeinde...
nachdem schon geraume Zeit auf Belüftung Sperre Hinten.....im Armaturenbrett nix passiert...also keine rote Lampe mit Sperrensymbol angeht...ja, die Lampe ist o.k.....möchte ich diese erstmal händisch checken...ob Sie einrückt.
Reicht dazu folgendes, bzw kann ich das so machen:
Hinten 1 Rad anheben in Neutral....lässt sich drehen....Sperre Schalten...Rad drehen...müsste jetzt irgendwann einrasten...nicht mehr drehbar....sperre entlüften...Rad bewegen...Gut !
Ist das so Testbar, im Leerlauf, Motor aus, Luftdrucktanks natürlich voll..

Danke für euren Input

Manne
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#2
Hallo Kollegen, Gemeinde...
möchte den Thread jetzt selbst beantworten und beenden.
Vllcht hat ja der ein oder andere das gleiche Prob.....und Respekt davor....einfach so mal die Sperre zu schalten und zu Testen.

Schön wärs aber, zu wissen wie das Handling ist, wenn man sie denn brauch.......

Bin gestern auf gerölligem Untergrund gefahren, um mir hier Klarheit zu verschaffen...und nix kaputt zu machen....

Sperre betätigt im Stillstand....nix, kein Einrücken....langsame Fahrt , Schrittgeschwindigkeit,
nix, kein Einrücken....immer mal wieder gestoppt, 
Sperre entlüftet, wieder geschaltet....nix.

Dann Sperre betätigt, 1ter gang, und leichte Links-Rechts Lenkbewegungen....und zack, Sperre rastet ein, Lampe leuchtet.

Gleicher Vorgang beim rausnehmen.....

Qintessenz: die rote Lampe....leuchtet verlässlich tatsächlich erst bei Sperrenrastung oder Ausrastung.

Es sind wohl kleine Lenkbewegungen nötig um diese sicher zu schalten.

Kann bei ganz losem Untergrund....Stichwort Rad Differenzgeschwindigkeit, sich anders verhalten....aber so ist es prüfbar!

Grüße

Manne
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#3
Das sollte aber eigentlich keine größeren Bewegungen brauchen für das Ein- und Ausrasten. Als ich letztens mit dem Laster im Steinbruch spielen war, hat das auch immer sofort funktioniert. Von meinem Bulli kenne ich Verzögerungen eigentlich auch nur beim Rausnehmen der Sperre, nicht beim Einlegen. Da könnte also irgendwas schwergängig sein.

Wenn du auf losem Untergrund mit eingelegter Sperre eine Kurve fährst, musst du in den Spuren sehen, dass das innere Rad leicht durchdreht. Dann war die Sperre eingelegt.

bis denn

Günter
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#4
Hallo,

das ein Drehzahlunterschied erforderlich sein kann, zum einlegen der Sperre ist nicht ungwöhnlich - vor allen dann, wenn die Sperre lange nicht genutzt wurde, kann das noch etwas länger dauern, weil etwas schwergängig.
Das war beim Mercedes G auch schon immer so.


Grüße Dirk
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.