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Verschlussdeckel am Motor
#1
Hallo miteinander
Ich hab heute weitere Feuerwehrteile abgebaut und dabei eine rote Platte demontiert welche auf der linken Seite am Motorgehäuse vom Feuerwehraufbauer montiert wurde. Auf dieser Platte hatte es eine Fernbedienung um vom Aufbau her die Motordrehzahl zu steuern. Also Teil weg und Platte runter. Dann kam ein Loch zu Vorschein mit einem schönen Blick ins Innenleben Verwirrt Der Aufbauer hat die Orginalplatte demontiert und an dessen Stelle seine eigene montiert. Nun suche ich den Namen und die Nummern für die Orginalplatte, die 4 Schrauben und die Dichtung.

Eventuell kann mir jemand auch noch sagen, welchen Zweck diese Öffnung hat?
Auf den Bildern sieht man die Öffnung (blauer Pfeil) und die nicht orginale rote Verschlussplatte vom Aufbauer (gelber Pfeil)

   

   

   

Danke für eure Infos!
Romano
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#2
An dieser Stelle sitzt bei manchen Motorbaumustern ein Nockenwellenluftpresser. Wenn du reinschaust, siehst du die Nockenwelle und auf der Nockenwelle befindet sich ein kleiner Kurbelzapfen auf dem dann das Pleuel des Luftpressers läuft. 
Im LN2 waren diese Nockenwellenluftpresser selten verbaut. Gabs beim Unimog usw.
Es gibt dafür einen Aluminium Blindeckel. Teilenummer kann ich morgen raussuchen.
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#3
Hallo Sven

Danke für die Info. Hab jetzt ein Bildchen vom Luftpresser gefunden. Dichtungen (auf Bild Nr. 103) dazu gibt es in zwei Stärken:
0.65mm = A3661310280 oder 0.9mm = A3661310180, welche soll ich nehmen? 
Bei Mercedes konnte ich keine Infos über den Blinddeckel finden. Da warte ich gerne auf deine Hilfe....
Anstelle vom Zylinderkopfdeckel (Nr.68) kommt dann der Blinddeckel hin....
Die vier Schrauben ( A0009905104 ) kosten satte 40.- Überrascht

   
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#4
(2020-06-05, 09:26)romron schrieb: Hallo Sven

Danke für die Info. Hab jetzt ein Bildchen vom Luftpresser gefunden. Dichtungen (auf Bild Nr. 103) dazu gibt es in zwei Stärken:
0.65mm = A3661310280 oder 0.9mm = A3661310180, welche soll ich nehmen? 
Bei Mercedes konnte ich keine Infos über den Blinddeckel finden. Da warte ich gerne auf deine Hilfe....
Anstelle vom Zylinderkopfdeckel (Nr.68) kommt dann der Blinddeckel hin....
Die vier Schrauben ( A0009905104 ) kosten satte 40.- Überrascht
Hallo Romron,

Deckel (Luftpresseranschluß) Pos. 5 hat Nummer A 442 131 00 21
Dichtbeilage Pos. 12 hat Nummer A 442 131 27 80 oder A 442 131 24 80

VG Eugene


Angehängte Dateien
.png   deckel.png (Größe: 16,38 KB / Downloads: 121)
Ich verstehe Deutsch etwas, aber ich werde versuchen zu antworten mit Google Wörterbuch. Lächelnd
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#5
Hallo Eugene

Danke für die Nummern! Die Teile sind bestellt...

Gruss Romano
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#6
....montiert  Zustimmend

   

   

   
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.