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Tacho bleibt hängen
#1
Seit nun ca. drei Jahren bleibt meine Tachonadel bei ca 60 km/h hängen. Bei Unterschreitung fällt sie meistens auch wieder zurück. Dieses Jahr, nach der Winterpause, bleibt sie bereits bei 40km/h hängen. Ich habe eine Tacho mit mechanischen Fahrtenschreiber. Da mein LN2 ein WoMo ist, ist dieser ohne nutzen und läuft nur mit. Dieser zeichnet auch normal mit. Ebenfalls funktioniert der Kilometerzähler normal.
Kann man das noch reparieren oder muss ich tatsächlich nun das komplette Tacho tauschen. Mir wäre das natürlich nicht so lieb, weil teuer und ärgerlich wegen dem tatsächlichen Kilometerstand.

Falls jemand jetzt anmerkt, wie ich denn bisher wusste, wie schnell ich fahre!? Ich habe zusätzlich ein GPS Tacho.  Nur ist das ja ästhetisch nicht so schön wenn das Tacho ständig bei 40km stehen bleibt Hihihi
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#2
Ich hatte das Problem, dass die Tachonadel während der Fahrt auf Null zurückging. Am Ende hat sich dann ergeben, dass beide! Fahrtenschreiberscheiben bestückt sein müssen. Seitdem ich das mache, ist das Problem nicht wieder aufgetaucht.

Gruß Rolf
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#3
Es gibt für die zweitfahrerscheibe einen Ersatz aus Kunststoff, den man Einlegen kann und der dann auch dauerhaft hält. Die Papierscheiben sind schnell ausgenudelt, sind ja auch nicht dafür gedacht. Dasselbe betrifft die Fahrerscheibe, vielleicht liegt es daran?

Viele Grüße,
Martin
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#4
Kann es so einfach sein Kopfkratzend
Das wäre ja witzig. Das prüfe ich mal.
Vielen Dank
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#5
Verschleißen die Tachoscheiben eigentlich auch, wenn man beide auf "Schlafend" stellt? Ich hab sowas nie regulär benutzen müssen...

Günter
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#6
Die Tachoscheibe dreht sich durch die Uhr, ob Du sie auf schlafend oder sonst wohin stellst ändert nichts, man verstellt nur einen Marker damit. Die Drehung geht weiter und somit ist irgendwann die Scheibe auch durchgenudelt. 

Für mich ist das Ritual und Gewohnheit, vor jeder Fahrt eine Scheibe auszufüllen und hinterher mal draufzuschauen oder zu archivieren. Die Zeit nach dem Starten sollte man dem Motor eh gönnen, um rund zu laufen und das Öl überall zu verteilen Lächelnd

Viele Grüße,
Martin
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#7
Wird da im Schlafzustand der Schreibvorgang nicht ausgesetzt? Schleift der Schreibkopf dann weiter über die Scheibe ohne zu schreiben oder wird der dann abgehoben?

Die Pause vor der Abfahrt kommt bei mir zur Zeit eher durch das Warten auf den Luftdruck. Ich fahre das kleine Monster momentan ja nur so alle 1 bis zwei Wochen mal.

Günter
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#8
Das ist kein High-Tech Lächelnd
Schau Dir die Scheibe mal an, die erfasst mit einem Umlauf einen 24h Zeitraum, also MUSS sie weiter laufen. Die "Scheibköpfe" sind eigentlich keine sondern nur einfache Nadeln, die Scheibe wird durch die Berührung schwarz. Das kannst Du auch mit einer Nadel oder dem Fingernagel testen. 

Oben gibts eine Nadel für die Geschwindigkeit, weiter unten einen für gefahrene km (fährt im Zickzack) und dann ist da noch eine für den Ruhemodus, die mit dem Dreregler auf und ab bewegt wird. Alles in Relation zur Zeit (Drehung), die Sozialvorschriften verlangen ja eine genaue Nachhaltung. 

Leg bei deiner nächsten Fahrt einfach mal eine neue ein und fahr ne Runde, da siehst Du das schon.
Guckst Du auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Tachograph#Tachoscheiben
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#9
Nach der antwort von Martin kann ich selbst nichts zusaetzliches mehr ergaentzen. Aber eine andere frage möchte ich stellen: bei einem 917 mit zweifahrer tacho (Kientzle ) funktionniert die Uhr nicht mehr, diese möchte ich zur reparatur einsenden. Aber wie kommt die raus? bin mir auch nicht im klaren ob nur der Deckel, welcher die Uhr beinhaltet, sich entfernen lässt oder ob die gesamte einheit raus muss. Der Tacho service ist für mich doch recht weit entfernt, also würde ich es vorziehen das teil einsenden und nicht direkt mit dem Fahrzeug dorthin fahren.
Schon mal Danke im vorraus.
Gruss  
John
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#10
Hallo John. Da bin ich selber gespannt ob jemand das beantworten kann. Ich habe aber aufgehorcht als Du was vom "Tachsoservice" schriebst. Gibt es sowas. Hast Du einen Link/Adresse?. Mein Tacho bleibt nämlich weiterhin bei 40km/h hängen.
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.