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Schmierstellen
#11
Meins hat auch 4 Backen und so in der Art hab ich das auch gemacht. Zum Aufstecken habe ich das Endstück fest auf das hintere Teil des Mundstücks aufgeschraubt und zum Abziehen wieder etwas losgeschraubt. Anders ließ es sich nicht abziehen. Wenn ich mal einem von euch begegne, kann er ja mal versuchen, ob er mehr Fett da rein kriegt...

bis denn

Günter
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#12
Wenn du kein Fett reinbekommst ist der Kanal dicht. Mal mit einem Fön warm machen und WD40 reinsprühen. Wenn es dann nicht geht mußt du den Nippel rausschrauben. In den Kardangelenken ist es aber eine echte Frickelei die wieder reinzukriegen ohne zu verkanten.
914 AK BJ 88 mit OM366LA und Splitgetriebe
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#13
(2020-05-17, 19:46)Linksfahrer schrieb: Wenn du kein Fett reinbekommst ist der Kanal dicht. Mal mit einem Fön warm machen und WD40 reinsprühen. Wenn es dann nicht geht mußt du den Nippel rausschrauben. In den Kardangelenken ist es aber eine echte Frickelei die wieder reinzukriegen ohne zu verkanten.
Genau das gleiche Problem hab ich an meinem 1120 auch. Jede Kardanwelle hat einen Nippel, der versorgt anscheinend die Längsverzahnung. Hab da mal reingepumpt, bin aber auch nicht sicher ob was reinging, war sehr leichtgängig.
An den 6 Kreuzgelenken habe ich aber keinen Schmiernippel gefunden, wie kommt da das Fett rein?

Gruss Marcus
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#14
In den Gelenken sind die Schmiernippel innen. Pul mal den Dreck raus, dann kommt da was zum Vorschein. Die Welle muss aber passend stehen, damit man mit der Presse rankommt. Ich habe mittlerweile bei zwei der Längs-Nippel den Eindruck, dass Fett reingegangen ist, bei der Welle nach hinten ging es auch beim zweiten Versuch nicht. Entweder ist da wirklich was verstopft ober der Händler hat vorher sehr reichlich Fett reingedrückt.

bis denn

Günter
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#15
Ok, dann nehme ich morgen mal die Taschanlampe mit drunter.

Gruss Marcus
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Mercedes-Benz LK / LN2 (Leichte Klasse)

Der LK/LN2 (Baumuster 673, 674, 675, 676, 677, 678, 679) ist der Nachfolger des LP (leicht) und der Vorgänger des Atego. Er wurde im Daimler-Benz Werk Wörth am Rhein und später auch im Werk Ludwigsfelde (der erste LK/LN2 814 rollte dort am 8.2.1991 vom Band) gebaut.
Er deckte die Baujahre 1984-1998 ab und wurde mit folgenden Motoren ausgeliefert: OM 364 (Vierzylinder), OM 364 A (=Aufladung =Turbolader), OM 364 LA (=Turbolader und Ladeluftkühlung), OM 366 (Sechszylinder), OM 366 A, OM 366 LA und OM 904 LA (Vierzylinder Eco Power).
Es gab den LK/LN2 mit den Verkaufsbezeichnungen 609 (Export), 709, 809, 811, 814, 814 Eco Power, 817, 914, 914 AK (=Allrad Kipper), 917, 917 F (=Feuerwehr), 917 AF (=Allrad Feuerwehr), 920 AF, 924 AF, 1114, 1114 AK, 1117, 1120, 1120 F, 1120 AF, 1124 F, 1124 AF, 1224 F, 1224 AF, 1314 AK, 1317 AK, 1324 AK und 1524 F. Dabei stehen die hinteren beiden Ziffern grob für die Motorleistung (x10 nehmen) und die davor stehende(n) Ziffer(n) grob für das zul. Gesamtgewicht in t.