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  Messing Teile aufarbeiten - z.B. Voss 230
Geschrieben von: Der Petsi - 07.03.2016, 19:56 - Forum: Bremse - Antworten (2)

Wenn die alten Stecker gammelig sind, kann man die relativ einfach wieder etwas aufarbeiten.

   

Zitronensäure (Citronensäure) gibt es in den meisten größeren Supermärkten und wird als Granulat bzw. Pulver geliefert.

   

Ich hab Wasser zum Kochen gebracht, ein paar Esslöffel Zitronensäure da rein geschaufelt, umgerührt. Danach die Messing Anschlüsse da rein und schon blubberte es kurz los. Ab und zu drehte ich die Dose etwas ruckartig.

   

Nach etwa einer halben Stunde goss ich die Brühe ab und wusch die Anschlüsse sofort mit Spüliwasser (Pril, Fit, Spüli, was auch immer) ab. Das ist einmal zum Neutralisieren der Säure wichtig, gleichzeitig kann man mit einer Bürste jetzt noch den fest anhaftenden Dreck abwaschen. Das Messing verfärbt sich stellenweise etwas rötlich bzw. kupfern, weil das Zinn der Legierung von der Säure weggefressen wird. Deswegen halt auch nicht zu lange in der Säure liegen lassen.  Zwinkernd

Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

   

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  Feder am Kupplungspedal - Übertotpunktfeder
Geschrieben von: Der Petsi - 24.02.2016, 05:18 - Forum: Antrieb - Antworten (6)

Am Kupplungspedal ist eine Hilfsfeder angebracht, die dafür sorgt, dass die Kupplung leichter zu treten ist. Bei mir war diese Feder gebrochen und half nicht mehr beim Treten und Halten des Pedals. Man konnte so zwar fahren, aber gerade im Stadtverkehr war es enorm anstrengend für das linke Bein... Grinsend

   

getreten:

   

Es gibt wohl auch noch das Symptom, dass der Befestigungsbolzen am Pedal sich gelöst hat und deswegen die Feder schief sitzt. Da muss der Bolzen neu festgeschweißt werden.

Das Austauschen der Feder ist relativ einfach. Die Verkleidung im Fußraum muss ab, klar. Unten die Sicherungsklammer abmachen. Danach drückt man das Pedal ein kleines Stück runter und schraubt den Anschlag mittels zweier kleiner Schrauben ab.

   

Jetzt kann man das Pedal weiter in den Innenraum schwenken und der ganze Federnklapperatismus entspannt sich und wird frei, dann kann man die Feder und ihre Beiteile am Stück herausnehmen.

Beim Zusammenbau alle gleitenden Teile, also den Bolzen unten und die Gabel oben, etwas fetten. Wenn der Anschlag wieder fest ist, kann man mit der Einstellmutter die Hilfskraft einstellen. Mit dem vorgeschriebenen Einstellmaß ging mein Kupplungspedal so leicht, dass man praktisch keinen Druckpunkt mehr gespürt hat. Das fühlte sich etwas seltsam an, fast als wenn das Pedal am Boden festkleben würde. Ich löste die Mutter wieder etwas, bis es sich besser anfühlte.

   

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  Steckverbindungen der Druckluftleitungen - Voss 230
Geschrieben von: Der Petsi - 24.02.2016, 03:03 - Forum: Bremse - Antworten (3)

Manche LN2 / LK haben an den Enden der Druckluft Leitungen Ringanschlüsse mit Hohlschrauben. Oft -wie z.B. bei meinem- sind stattdessen aber Steckanschlüsse verbaut, die mich zunächst etwas irritierten, wenn nicht gar verwirrten, schließlich sollte ich laut EPC Ringanschlüsse haben... :? Die Stecker sind aber garnicht so schlecht...

   

Das System ist vom Hersteller Voss und verbaut ist der Typ 230. Dieser läuft wohl derzeit aus, so teilte mir das mein freundlicher Sternenhändler mit, sodass es verschiedene Teile nicht mehr gibt. Ersetzt wird gegen den Typ 232, auf den ich hier aber nicht eingehe. Die Reparatursätze (Dichtringe und Sicherungen) für das Voss 230 System gibt es bei Mercedes weiterhin. Ich bekam über Federn Oßwald in Erfurt aber auch noch problemlos verschiedene Anschlüsse für das 230er Stecksystem.

   

Zum Lösen schraubt man einfach die Überwurfschraube zusammen mit dem Stecker heraus:

   

Danach kann man die Halteklammer abziehen und den Stecker aus der Überwurfschraube herausziehen.

Auf dem Stecker sind 2 dünne O-Ringe, in der Verschraubung steckt ein breiter kantiger Dichtring (->Federelement). Auf der Überwurfmutter ist ein großer O-Ring.

Beim Zusammenbau der Kupplung wird zuerst das Federelement (also der kantige Dichtring) in die dafür vorgesehene Mulde im Montageloch gesteckt. Danach kommt die Kunststoffsicherung, also diese kleine Klammer. Auf die Überwurfmutter den großen, ganz leicht gefetteten, Dichtring schieben und dann die Überwurfmutter ins Montageloch schrauben. Die muss nicht mit Gewalt festgezogen werden, bringt nicht mehr Dichtigkeit als wenn sie einfach nur fest ist. Zwinkernd

   

Der Stecker bekommt zwei neue O-Ringe, beim Set von Oßwald war es ein roter und ein schwarzer Ring, da gehört der rote nach außen, also zur Druckluftleitung hin, der schwarze nach innen, also Richtung Sicherung.

   

Jetzt werden die beiden kleinen Dichtringe ganz leicht eingefettet und der Stecker danach in die Kupplung geschoben, bis er in der Kunststoffsicherung einrastet.

Das war's schon.

Die M22x1,5 Überwurfmuttern haben Nenngröße NG 12, die M16x1,5 Überwurfmuttern NG 8. Es gibt auch noch NG 6 mit M12x1,5, aber bei mir sind davon keine verbaut.

Die Abgänge zu den Leitungen lassen sich aus den Nenngrößen nicht ersehen, es gibt für jede Nenngröße verschiedene Schlauchgrößen.

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  Verschluss des Ausstellfensters
Geschrieben von: Der Petsi - 23.02.2016, 04:20 - Forum: Karosserie - Antworten (5)

Oft sind die Verschlüsse der Ausstellfenster -Dreiecksfenster sind es ja nicht Zwinkernd - lose und man kann dadurch das Fenster von außen öffnen. Nicht immer braucht man zur Reparatur Neuteile, aber in die Dichtscheibe und die Außenkappe würde ich immer investieren.

Außen hebelt man die schwarze Kappe mit einem flachen breiten Schraubendreher ab, je nach Alter und Zustand überlebt die das nicht.

   

Jetzt kann man den Hebel innen festhalten und das äußere Teil mit einer Wasserpumpenzange losschrauben. Los deshalb, damit man den Zustand der Dichtscheibe zwischen dem Außenteil und der Glasscheibe kontrollieren kann. Am besten gleich neu machen. Beim Auseinandernehmen auch auf die kleine Bleihülse aufpassen, die auf der konischen Welle und im Loch der Glasscheibe steckt.

   

Bei mir war eins der Innengewinde des Verschlusses ausgenudelt und ich musste das Teil neu kaufen. Das Zerlegen des Verschlusses ist einfach. Man muss nur mit einem kleinen Durchschlag den Federstift auf der Innenseite heraustreiben.

   

Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Ggf. den inneren Verschluss wieder mit dem Federstift befestigen, mit der Bleihülse wieder in die Glasscheibe stecken. Das Außenteil bekommt Schraubensicherungsflüssigkeit (Loctite o.ä.) auf das Gewinde. Auf das Außenteil die neue Dichtscheibe stecken und es in das Innenteil schrauben. Ich hatte beim Festschrauben den inneren Verschluss um 180° gedreht, dass er in der offen-Stellung stand, so hatte ich keinen schiefen Zug auf der Glasscheibe.

   

Jetzt das Außenteil vorsichtig mit einer Wasserpumpenzange festziehen. Macht man das zu lose, lässt sich der Verschluss zu leicht drehen und wird sich bei der Benutzung bald wieder verstellen. Zu fest habe ich nicht ausprobiert, vermutlich reißt dann innen das Gewinde aus. Ich hab so fest angezogen, dass ich den Verschluss am Innenhebel nicht mehr ohne Gewalt verdrehen konnte. Jetzt noch die Abdeckkappe außen drauf und schon funktioniert der Feststeller wieder tadellos.

   

Die Kappe geht etwas schwer drauf, aber vorsichtig mit dem Plastikhammer widersetzt sie sich kaum.

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